Deutsche Sicherheitspolitik

Ein Geschäftsmann, der eine Karte mit der Aufschrift "SICHERHEIT" hochhält

Deutsche Sicherheitspolitik

Logo des Weißbuchs

Das Weißbuch 2016

Das Weißbuch ist auch ein Beitrag der Bundesregierung zur sicherheitspolitischen Debatte in unserem Land. Es soll diese schärfen und insgesamt befördern. Darüber hinaus legt es unseren internationalen Partnern und Verbündeten dar, wie Deutschland künftig seine sicherheitspolitische Rolle in der Welt sieht. Das Weißbuch 2016 ist das erste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands, das auf einer inklusiven Beteiligungsphase aufbaut. Nationale und internationale Expertinnen und Experten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich auf unterschiedliche Weise in die Diskussion über die Zukunft deutscher Sicherheitspolitik einbringen.

Engagement in den Baltischen Ländern

  • Militärattachéstab

    Der Militärattachéstab Wilna wird von Oberstleutnant i.G. Thorsten Fries geleitet. Er beschäftigt sich mit Themen der Militär- und Sicherheitspolitik und berät den Botschafter in diesen Bereichen. Der Militärattachéstab Wilna ist im Rahmen einer Nebenakkreditierung auch für den Nachbarstaat Lettland verantwortlich.

  • Stationierung eines mobilen Gefechtsstands (DCRC) in Lettland

    Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen wird von ihrem lettischen Amtskollegen Raimonds Bergmanis begrüßt. Bild vergrößern Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen wird von ihrem lettischen Amtskollegen Raimonds Bergmanis begrüßt. (© picture alliance / Rainer Jensen) Effektive Luftraumüberwachung kann durch sog. „Deployable Control and Reporting Centres“ (DCRC) gewährleistet werden. Entsprechend der Ankündigung von Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen anlässlich ihres Besuch Anfang März 2017 in Riga wurden die Radars im Zeitraum April bis Juli 2017 erneut in Lettland aufgestellt.

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  • Gemeinsame Truppenübungen in Lettland

    Bild vergrößern 2015 wurde in Lettland ein Militärmanöver mit etwa 2100 Soldaten abgehalten, an welchem sich auch die deutsche Bundeswehr beteiligte. Im Folgejahr sind insgesamt 200 Soldaten der Bundeswehr auf den Truppenübungsplatz Adazi gekommen, um mit ihren lettischen und internationalen Partnern die Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften zu verbessern.

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  • Deutschland als NATO-Rahmennation in Litauen

    Kommandeur Christoph Huber am 26.01.2017 in der Deutschen Botschaft Bild vergrößern Kommandeur Christoph Huber am 26.01.2017 in der Deutschen Botschaft (© Heiner Bumüller)

    Die auf dem NATO-Gipfel in Warschau beschlossene Enhanced Forward Presence sieht die rotierende Präsenz von vier Gefechtsverbänden in Osteuropa vor. Deutschland engagiert sich in diesem Zusammenhang als Rahmennation in Litauen.

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  • Deutschlands Beteiligung an NATO Baltic Air Policing in Estland

    Air Policing Bild vergrößern Air Policing (© Estnische Streitkräfte)

    Von Januar bis Ende April 2017 hat sich die Luftwaffe bereits zum neunten Mal am NATO Baltic Air Policing beteiligt. Für den Einsatz der Eurofighter nutzen die deutschen Einheiten den estnischen Luftwaffenstützpunkt in Ämari.

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Das Bundesverteidigungsministerium

BMVG

Das Bundesministerium der Verteidigung ist das zentrale Führungselement der Bundesministerin als Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden sowie als Ressortchefin der Bundeswehrverwaltung. Nähere Informationen finden Sie

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