Wirtschaftsstandort Deutschland

Statistisches Bundesamt legt Zahlen vor

Wirtschaftsstandort Deutschland

Deutschlands Lage im Zentrum Europas erschließt ausländischen Investoren und Messebesuchern den gesamten Markt der Europäischen Union. Deutschland bietet hervorragend qualifizierte, motivierte und verantwortungsbewusste Fachkräfte. Das hohe Niveau der Kenntnisse und Fähigkeiten der deutschen Arbeitskräfte ist international anerkannt. Nutzen Sie dieses Potenzial!

BMWi

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist es, die Soziale Marktwirtschaft neu mit Leben zu füllen, nachhaltigen Fortschritt zu sichern und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Leipziger Messe Touristik & Caravaning

Messestandort Deutschland

Der Messeplatz Deutschland ist die Nr. 1 in der Durchführung internationaler Messen. Von den weltweit führenden Messen der einzelnen Branchen finden etwa zwei Drittel in Deutschland statt. Jährlich werden rund 150 internationale Messen und Ausstellungen mit über 160.000 Ausstellern und 9 bis 10 Mio. Besuchern durchgeführt.

AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft

Wirtschaftsstandort Deutschland

Containerterminal im Hamburger Hafen

Wirtschaftsnachrichten - Ein Service in redaktioneller Verantwortung der Deutschen Welle

19.02.2018 18:19

Edeka schmeißt Nestlé aus den Läden

Suppen, Pizzen oder Mayonnaise - so manches Nestlé-Produkte könnte erst mal aus den Regalen bei Edeka verschwinden. Die Supermarktkette will so mit anderen europäischen Händlern Druck auf den Nestlé-Konzern ausüben.


19.02.2018 17:11

Neuer EZB-Vize kommt wohl aus Spanien

Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos

Nachdem Irland seinen Kandidaten zurückgezogen hat, wird der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos wohl Vizechef der EZB. Die Neubesetzung beeinflusst auch die anstehende Wahl eines Nachfolgers von Mario Draghi.


19.02.2018 16:25

Kaum ein Entkommen aus der Armutsfalle

Für Geringverdiener, die Sozialleistungen beziehen, lohnt es sich in Deutschland nicht, mehr zu arbeiten. Ein absurdes System sei das, kritisiert das IFO-Institut. Aus Berlin berichtet Sabine Kinkartz.


19.02.2018 14:33

Startschuss für Mega-Börsengang

Ein Kernspintomograph - Medizintechnik sorgt für guten Umsatz bei Siemens

Es könnte der größte Börsengang in Frankfurt seit zwanzig Jahren werden: Siemens will sich von einer weiteren Tochter trennen und seine ertragreiche Medizintechniksparte Healthineers aufs Börsenparkett bringen.


19.02.2018 09:19

Deutschlands Angstgegner Digitalisierung

Seit Jahren werden mangelnde Investitionen in die digitale Infrastruktur beklagt. Unternehmer warnen vor den Risiken. Aber ist Europas führende Wirtschaftsmacht tatsächlich so unvorbereitet für die digitale Revolution?


18.02.2018 15:35

Lettlands Zentralbankchef festgenommen

Nachdem der Zentralbankchef Lettlands wegen Korruptionsverdacht festgenommen wurde, kommen aus der Politik Rücktrittsforderungen. Die Regierung betont derweil, das Finanzsystem Lettlands sei nicht gefährdet.


18.02.2018 11:51

Bericht: US-Ermittlungen zu Abgasaffäre belasten Daimler

Im Dieselskandal ist der Daimlerkonzern weiter in den Fokus von US-Ermittlern gerückt. Wie die "BamS" berichtet, sollen Mercedes-Modelle Grenzwerte im Straßenbetrieb um mehr als das Zehnfache überschritten haben.


16.02.2018 18:57

Gazprom ? ein schwerfälliger Riese

Gazprom-Zentrale in Moskau

Seit genau 25 Jahren ist der russische Energiekonzern Gazprom eine Aktiengesellschaft. Aktuell gute Zahlen belegen seine beherrschende Marktposition. Ist Gazprom aber fit die Zukunft? Experten sind skeptisch.


Nationaler Aktionsplan "Wirtschaft und Menschenrechte"

Am 21.12.2016 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte im Bundeskabinett verabschiedet. Ziel ist die Umsetzung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte.