Die Außenwissenschaftsinitiative des Auswärtigen Amtes

Dr. Damaris Odeny in einem Gewächshaus des MPI für Züchtungsforschung Dr. Damaris Odeny in einem Gewächshaus des MPI für Züchtungsforschung (© AA, Foto: Jan Greune)

Die Außenwissenschaftspolitik des Auswärtigen Amts fördert den akademischen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und der Welt.
Denn auch – und gerade – in einer globalisierten Wissensgesellschaft, in der Bildung und Know-how weltweit verfügbar und in Sekundenschnelle abrufbar sind, ist die grenzüberschreitende Vernetzung des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Deutschland unverzichtbar. Sie ist Voraussetzung für den Zugewinn an Wissen und für technologischen Fortschritt sowie Wachstum und Wohlstand hierzulande.
Zudem ermöglicht der weltweite Austausch es, gemeinsam nach den Antworten auf die globalen Fragen der Gegenwart – wie Klimawandel, Energiesicherheit und Terrorismus – zu suchen. Schließlich fördert der Austausch das Verständnis zwischen den Gesellschaften und Kulturen. So gewinnen wir über ein globales Netzwerk der Wissenschaft und Forschung Partner und Freunde weltweit.
Außenwissenschaftspolitik ist damit Außenpolitik und Standortpolitik zugleich.
Die Außenwissenschaftspolitik des Auswärtigen Amts richtet sich an außenpolitischen Zielen sowie konzeptionellen Leitlinien aus. Unter Berücksichtigung regionaler und inhaltlicher Schwerpunktsetzungen wird sie weltweit umgesetzt. Sie zielt auf die Förderung von Exzellenz, ohne dabei die Förderung in der Breite aufzugeben. Sie macht den Wissenschafts- und Forschungsstandort international stärker sichtbar. Dabei steht eine enge Zusammenarbeit mit den Partnern im In- und Ausland im Zentrum ihrer Arbeit.